Aufgrund des Funktionsprinzips, muss die elektrische Lietfähigkeit der zu reinigenden Flüssigkeit so gering wie möglich gehalten werden, um einen Durchschlag zwischen den Elektroden zu verhindern. Nur wenn so gut wie kein Strom fließt, ist es möglich ein elektrostatisches Feld aufzubauen. Wasser im Öl wirkt dieser Vorgabe entgegen. Aus diesem Grund muss bei einer elektrostatischen Ölreinigungsanlage das Öl welches behandelt wird, schon für diesen Prozess geeignet sein und weniger als 500 ppm Wasser enthalten, um den elektrischen Widerstand so hoch wie möglich zu halten.

Je nach Modell können unterschiedliche Mengen an Öl pro Jahr sauber gehalten werden. Ob ein großer Öltank oder mehrere kleine spielt dabei keine Rolle. Unterschiedliche Steuerungen stehen zur Verfügung, die je nach Einsatzgebiet angepasst werden können.