Aufgrund des Funktionsprinzips, muss die elektrische Leitfähigkeit der zu reinigenden Flüssigkeit so gering wie möglich gehalten werden, um einen Durchschlag zwischen den Elektroden zu verhindern. Nur wenn so gut wie kein Strom fließt, ist es möglich ein elektrostatisches Feld aufzubauen. Wasser im Öl wirkt dieser Vorgabe entgegen. Manche Ölsysteme haben entweder Prozess- oder Umgebungsbedingt einen konstanten Wassereintrag in das Öl. Bevor dieses Öl mit dem elektrostatischen Funktionsprinzip behandelt werden kann, muss so viel Wasser wie möglich aus dem Öl entfernt werden. Um dies zu erreichen ist bei den 1E Modellen eine Ölentwässerung der Elektrostatik vorgeschaltet. Somit kann freies Wasser aus dem Öl entfernt werden, sodass dieses die Parameter für die Behandlung der elektrostatischen Ölreinigung einhält.

Je nach Modell können unterschiedliche Mengen an Öl pro Jahr sauber gehalten werden. Ob ein großer Öltank oder mehrere kleine spielt dabei keine Rolle. Unterschiedliche Steuerungen stehen zur Verfügung, die je nach Einsatzgebiet angepasst werden können.